Gemeinnütziger Polizeiunterstützungsfonds Berlin e. V.Kontakt aufnehmen
Grüner Stern Polizeiunterstützungsfonds. Wir helfen – schnell und unbürokratisch.
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Unsere Arbeit und Geschichte

Seit 1978 füreinander da

Der Grüne Stern hilft verletzten oder in Not geratenen Polizeiangehörigen und ihren Familien. Seit seiner Gründung steht der Verein für schnelle, unbürokratische Unterstützung.

Was unsere Hilfe ausmacht

Eine Genesungshilfe kann Verletzungen und belastende Erlebnisse nicht ungeschehen machen. Sie ist aber ein persönliches Zeichen der Anteilnahme und des Zusammenhalts. Spenden aus der Bevölkerung und dem Kollegenkreis ermöglichen diese Unterstützung.

Auch Begegnungen gehören zur Vereinsarbeit: Veranstaltungen für Pensionärinnen und Pensionäre halten die Verbindung zur Polizeifamilie lebendig. Im Laufe seiner Geschichte hat der Grüne Stern außerdem Präventionsangebote für Kinder und Jugendliche, Sportveranstaltungen und den Austausch zwischen Bevölkerung und Polizei unterstützt.

Meilensteine unserer Geschichte

  • 1978 – Die Gründung: Am 29. Mai wurde Harry Böhl, damals Vorsitzender des Gesamtpersonalrats, zum ersten Vorsitzenden gewählt. Am 8. August folgte die Eintragung ins Vereinsregister beim Amtsgericht Charlottenburg. Der Verein wurde als gemeinnützig und mildtätig anerkannt.
  • Die ersten Jahre: Der Verkauf von 5.000 Adventskerzen machte den Verein bekannt. Diese Tradition wurde bis in die 1990er-Jahre fortgeführt. In den ersten fünf Jahren konnten bereits mehr als 100.000 DM für gemeinnützige Aufgaben eingesetzt werden.
  • 1985 – Gemeinschaft im Ruhestand: Der erste Seniorentanztee fand statt. Ab 2002 ergänzten Dampferfahrten das Angebot für Seniorinnen und Senioren.
  • 1986 und 1987 – Hilfe für Hinterbliebene: Nach der Ermordung dreier Kollegen wurden in besonderen Spendenaktionen fast 60.000 DM gesammelt und an die Hinterbliebenen übergeben.
  • 1988 – Erholung ermöglichen: Mit 70.000 DM unterstützte der Verein die Modernisierung des Gästehauses Schulzendorf als Erholungsstätte für Polizeiangehörige.
  • 1998 bis 2006 – Solidarität in schweren Zeiten: Hilfsaktionen galten unter anderem einem schwer verletzten französischen Gendarmen, Hinterbliebenen nach Polizistenmorden in Nordrhein-Westfalen sowie den Familien der getöteten Berliner Kollegen Roland Krüger und Uwe Lieschied.

Hilfe in vielen Formen

Zur Geschichte des Vereins gehört auch praktische Unterstützung: Bis 2002 wurden insgesamt 200 Schutzwesten angeschafft. Weitere Spenden ermöglichten Akku-Taschenlampen für Funkstreifenwagen. Bei der Erdbebenkatastrophe in der Türkei und beim Elbehochwasser unterstützte der Grüne Stern Hilfsmaßnahmen mit Geld- oder Sachspenden.

Diese Beispiele zeigen, wie vielfältig Solidarität sein kann. Jede Unterstützung trägt dazu bei, die Arbeit des Grünen Sterns fortzuführen.

Helfen Sie mit – unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende.